Sekt von der Sektkellerei Rotkäppchen Mumm

Sekt von der Sektkellerei Rotkäppchen Mumm

Das größte deutsche Sekthaus Rotkäppchen hat auf dem deutschen Sektmarkt Makrtanteile von über 25%.
Aber nicht immer sah es so aus, daß dem Unternehmen ein solcher Erfolg beschieden sein könnte. Die im Jahre 1857 gegründete Sektkellerei in Freyburg mußte bereits im Jahre 1866 aufgelöst werden. Nach dem Neustart unter dem neuen Eiegntümer "Kloss & Foerster" folgte 1894 ein Namnestreit mit dem französischen Champagnerhaus Heidsieck Monopole, da auch die Sektkellerei einen Schaumwein mit dem Namen Monopole produzierte.
Nachdem dieser Name nicht mehr verwendet werden durfte kam man auf die Idee, den Sekt in Zukunft, nach der Aussehen des Flaschenverschlusses, Rotkäppchen zu nennen.


In der DDR-Zeit wurde das Unternehmen verstaatlicht und nach der Wende 1989 mußte es erneut eine schwere Zeit hinter sich bringenm aus der es aber gestärkt hervorging. Heute werden 60% der Firmenanteile von Mitgliedern des Managements von 1993 gehalten, die restlichen 40% liegen bei Eckes-Chantré. Im Jahre 2001 expandierte Rotkäppchen in den Westen, nachdem es die Marken Mumm (die deutsche Firma), Jules-Mumm und MM mit ihren Produktionen in Eltville und Hochheim im Taunus übernommen hatte. Zu dieser Palette wurde 2003 noch das traditionsreiche Haus Geldermann hinzugefügt.

Interessante Seiten:
Conegliano
Cremant de Bourgogne
Champagner Rebsorten
Rebsorte Pinot Noir